Im fragmentierten Gesundheitssystem sind speziell interdisziplinäre Projekte von grossem Interesse. Denn die Integration medizinischen, sozialwissenschaftlichen als auch ökonomischen Wissens erscheint erfolgsversprechend. Wir trachten danach, verfügbare Evidenz zu nutzen, als auch Beiträge unsererseits zu liefern.

 

Aktuelle Projekte

  • Interprofessionelle Zusammenarbeit: Erfolgskritische Dimensionen und Fördermassnahmen (im Auftrag der SAMW)
  • Dauer der ärztlichen Weiterbildung. Untersuchung über Gründe der Abweichungen von der Mindestdauer zum Erwerb des ersten Facharzttitels (zusammen mit ISPM, Universität Bern und im Auftrag für das BAG)
  • Steuerung und Finanzierung der ärztlichen und pharmazeutischen Weiterbildung (zusammen mit BASS, Bern und im Auftrag der GEF, Bern)
  • Kosten-Nutzen-Analyse von interprofessioneller Zusammenarbeit (zusammen mit BASS, Bern und im Auftrag des BAG)

 

Ausgewählte abgeschlossene Projekte

  • Arbeitsbelastung und Zufriedenheit: Psychologisches Kapital von Assistenzärzten (Forschungsprojekt in Kooperation mit Prof. W. Tschacher, UPD Bern)
  • Appraisal of teamwork, leadership and clinical decision making in disease-specific multidisciplinary team conferences (Forschungsprojekt in Kooperation mit Prof. G. Grote, ETH Zürich und Dr. N. Sedvalis, Centre for Patient Safety and Service Quality at Imperial College London)
  • Managing Professionals – Führung in Spitälern (Forschungsprojekt in Kooperation mit dem Wirtschaftswissenschaftlichen Zentrum der Universität Basel)
  • Neue Darstellungsformen zu Medizin und Management (Forschungsprojekt in Kooperation mit der Hochschule der Künste Bern)
  • Guidelines in Schweizer Ärztenetzen (Forschungsprojekt im Auftrag des OBSAN Neuchatel)
  • Medizinische Grundversorgung in ländlichen Regionen (Forschungsprojekt in Kooperation mit dem Institut für Sozial- und Präventivmedizin, Universität Bern)
  • Systematische Review zur Integrierten Versorgung von chronisch kranken Patienten (in Kooperation mit dem Institut für Sozial- und Präventivmedizin, Universität Bern)